[[ male ]] Fuehler 13 gliedrig. Erstes Geisseiglied sehr kurz, das zweite am laengsten. Mandibeln zahnlos, an der Basis ziemlich breit, mit einer langen, dreieckigen, geraden Endspitze. Der ganze Clypeus breit vorgezogen, die Basis der Mandibeln mit breit gerundeten Vorderecken bedeckend, in der Mitte des Vorderrandes mit einem dreieckigen Fortsatz (acuminatus). Augen schief gestellt, mit leicht concavem Innenrand. Kopf laengsoval, hinten stark verengt. Pronotum lang, vom Mesonotum keineswegs ueberragt .. Eine sehr erhabene, sehr duenne, laengsgestellte Lamelle in der Mitte des Postscutellum. Stielchen mit einer sehr dicken Schuppe und unten in der Mitte mit einem ziemlich langen, an der Spitze etwas stumpfen Dorn. Fluegel klein, mit starken Rippen und Randmal, zwei Cubitalzellen, geschlossener Radialzelle und einer Discoidalzelle.
[[ worker ]]. Lg. 11,5 — 13 mm. Mandibeln mit 12 — 14 Zaehnen vorne. Kopf (ohne Mandibeln) mehr wie l 1 / 2 Mal so lang als breit, erheblich breiter vorne als hinten (weniger wie 1 1 / 2 Mal so lang als breit), kaum breiter vorne als hinten bei Berthoudi. Der Vorderrand des Auges erreicht die Mitte des Kopfes; die Laenge des Auges ist viel geringer als seine Entfernung von der Vorderecke des Kopfes (bei Berthoudi ist das Auge so lang wie seine Entfernung von der Vorderecke des Kopfes; sein Vorderrand liegt vor der Mitte des Kopfes). Der Kopf ist somit erheblich schmaeler und laenger als bei Berthoudi ; die Augen sind auch convexer. Der Clypeus ist hinten etwas breiter und zeigt keine lanzettfoermige Fortsetzung zwischen deu Stirnleisten; letztere vorne noch schmaeler als bei Berthoudi . Die Seiten der abschuessigen Flaeche des Metanotums etwas weniger scharf vorspringend. Schuppe viel dicker, nur etwas breiter als dick (fast doppelt so breit als dick bei Berthoudi ), hinten abgestutzt, hinten oben mit fast geradem Rand (nur eine schwache Andeutung einer solchen Schweifung wie bei Berthoudi ). Kopf, besonders hinten, mit zerstreuten groeberen Punkten. Die anliegende Pubescenz ist dunkler roethlich goldgelb und bildet einen dichteren Pelz. Sonst gleich wie Berthoudi ; vielleicht nur eine Rasse. — Suedabessinien (Hg).
Ophthalmopone is a ponerine genus of ants found in Sub-Saharan Africa. Workers are slender and large in size (8–13.5 mm). Queens seem to be absent, but gamergates (reproductive female workers) present.[1]
Ophthalmopone is a ponerine genus of ants found in Sub-Saharan Africa. Workers are slender and large in size (8–13.5 mm). Queens seem to be absent, but gamergates (reproductive female workers) present.