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Fliegen ( German )

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Fliegen (Begriffsklärung) aufgeführt.

Die Fliegen (Brachycera) bilden neben den Mücken (Nematocera) eine von zwei Unterordnungen der Zweiflügler (Diptera). Innerhalb der Fliegen gibt es zahlreiche Familien.

Nach der Art, wie die Fliegen aus ihren Puppen schlüpfen, gliedert man sie in die Untergruppen der Spaltschlüpfer (Orthorrhapha) und Deckelschlüpfer (Cyclorrhapha). Die Spaltschlüpfer schlüpfen durch einen Längsspalt oder T-förmigen Spalt aus ihren Mumienpuppen. Die Deckelschlüpfer sprengen mit ihrer Stirnblase den Deckel ihrer Tönnchenpuppe ab.

Merkmale

Fliegen kommen in sehr unterschiedlichen Größen vor von unter 1 mm, wie z. B. Euryplatea nanaknihali mit 0,4 mm, bis 70 mm Länge mit etwa 100 mm Spannweite bei Gauromydas heros. Typische Vertreter, wie die Stubenfliege werden etwa 7 mm lang und 3 mg schwer.

Die Larven der Fliegen sind typischerweise Beinlose Maden. Fliegen haben leckend-saugende oder stechend-saugende Mundwerkzeuge. Bei einigen Arten sind die Mundwerkzeuge auch verkümmert.

  • Die Fühlergöße ist reduziert mit acht oder weniger Flagellomeren.
  • Die Kiefertaster haben zwei oder weniger Segmente.
  • Der hintere Teil der Kopf-Kapsel der Larven reicht in den Prothorax den vorderen Teil der Thorax der das vorderste Beinpaar trüge.
  • Der Kiefer der Larven besteht aus zwei Teilen.
  • Das Epandrium und Hypandrium der männlichen Genitalien der Fliegen sind getrennt.
  • Es ist kein Premandibe auf der Unterseite des Labrum vorhanden.
  • Die Anordnung der CuA2 und A1 Flügeladern ist typisch.

Lebensweise

Die Lebensdauer einer ausgewachsenen Fliege beträgt oft nur wenige Wochen oder Tage. Die größte Lebensspanne nimmt das Larven-Stadium ein, wobei diese in unterschiedlichsten Lebensräumen und auf unterschiedlichen Substraten vorkommen. Ihre Hauptaktivität als Imago entfaltet sie in unseren Breiten von April bis Oktober. Den Winter können die Tiere in allen Lebensstadien an und in geschützten Lebensräumen überstehen. Zahlreiche Arten sind sogar als erwachsene Tiere nur im Winter aktiv.

Ernährung

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Fliege auf einer Pizza

Fliegen ernähren sich von allen organischen Substanzen, sowohl von im Zerfall befindlichen organischen Stoffen wie auch als Jäger anderer Insekten oder als Parasiten. In den meisten Fällen ernähren sich sowohl die larvalen Jugendstadien als auch die Imagines. Einige Fliegen sind für den Menschen Konkurrenten, weil sie von diesem angebaute Pflanzen bevorzugen, und werden daher als Schädlinge bezeichnet (z. B. zahlreiche Bohrfliegen).

Vermehrung

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Zwei Fliegen bei der Paarung
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Kopf einer Fliege

Zahlreiche Arten legen ihre Eier sehr unspezifisch ab und betreiben kaum Brutfürsorge. Daher sind zum Überleben der Art sehr große Mengen an Eiern abzulegen. Es finden sich aber auch Fliegen mit ausgeprägter Brutfürsorge, insbesondere unter den Parasiten. Andere Arten, wie z. B. Metopia argyrocephala, sind ovovivipar. Das bedeutet, die Larven schlüpfen schon innerhalb des Uterus des Weibchens und werden dort im ersten Larvenstadium so lange vorgehalten, bis ein geeigneter Wirt gefunden ist.[1] D.h. es kommt nicht zur Ablage von Eiern sondern von Larven.

In den gemäßigten Breiten mit ihrem deutlichen Jahreswechsel finden sich zahlreiche Arten, die mehrere Generationen in einem Jahr durchlaufen können. Die meisten Arten besitzen wohl einen einjährigen Generationswechsel. Die Vermehrungsrate ist sehr von Klima und Nahrungsangebot abhängig und kann daher von Jahr zu Jahr sehr schwanken.

Besondere Anpassungen

Fliegen sind in der Lage, festen Halt auch auf glatten Oberflächen zu finden. Hierzu nutzen sie, wie beispielsweise auch Spinnen und Geckos, sogenannte Van-der-Waals-Kräfte, also Anziehungskräfte, die zwischen den Molekülen der Oberfläche und denen ihrer Beine entstehen. Fliegen verstärken diese Klebewirkung noch durch eine Strategie, die bisher nur bei ihnen beobachtet wurde: Die feinen Härchen, die sogenannten Setae, mit denen ihre Beine bedeckt sind, münden in winzige ovale Läppchen. Diese sondern einen dünnen Flüssigkeitsfilm ab, der sich zwischen der glatten Oberfläche und dem Fliegenbein befindet. Auf diese Weise entfalten sich Kapillarkräfte, die durch eine klebrige Substanz eine zusätzliche Haftwirkung vermitteln.[2]

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Fliegen auf einem Kuhfladen
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Beindetail einer Stubenfliege
Eine Fleischfliege in Portugal, die mit Hilfe ihrer Vorder- und Hinterbeine ihre Flügel und ihren Kopf reinigt. Um die sehr schnellen Bewegungen der Fliege besser sehen zu können, wird der Film mit halber Geschwindigkeit wiedergegeben.

Einige Fliegenarten verbringen Teile ihres Lebenszyklus in Fleisch, Kot oder verwesendem organischen Material. Dort ist es möglich, dass sie pathogene Keime aufnehmen, diese als Vektoren transportieren und auf Mensch und Tier übertragen.

Besonders diverse Arten der Familien Schmeißfliegen (Calliphoridae), Fleischfliegen (Sarcophagidae) und Echte Fliegen (Muscidae, z. B. die weit verbreitete Stubenfliege), haben eine Bedeutung als Lästlinge und Krankheitsüberträger. Ihre Maden sind Abfallverwerter und leben überwiegend von toten pflanzlichen und tierischen Substanzen. Einzelne Arten leben auch in lebendem Gewebe und lösen dort als Krankheitserreger eine Myiasis aus (meint im engeren Sinne das durch parasitären Hautmadenfraß, unter anderem Larva migrans, verursachte Krankheitsbild).

Systematik

Man teilt die Fliegen in zwei Gruppen auf – Spaltschlüpfer (Orthorrapha) und Deckelschlüpfer (Cyclorrhapha), deren Vertreter sich vor allem in der Art unterscheiden, wie die adulte Fliege aus dem Kokon schlüpft. Unter Systematik der Zweiflügler findet sich eine systematische Darstellung der Tiere, die sich vor allem auf mitteleuropäische Arten konzentriert. Nachfolgend ein Diagramm der Brachycera bis zur systematischen Höhe der Familie. Die Systematik der Fliegen ist Gegenstand aktueller Forschung und neue Erkenntnisse führen regelmäßig zu Änderungen in der Systematik. Das Diagramm zeigt eher viele Familien. Der Status einiger dieser Familien ist umstritten.

Brachycera Muscomorpha Asiloidea

Apioceridae Bigot, 1857


Apsilocephalidae Nagatomi et al., 1991


Apystomyiidae Nagatomi & Liu, 1994


Asilidae Latreille, 1802


Bombyliidae Latreille, 1802


Hilarimorphidae Williston, 1896


Mydidae Bezzi, 1903


Mythicomyiidae Melander, 1902


Scenopinidae Westwood, 1840


Therevidae Burmeister, 1837


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Nemestrinoidea

Acroceridae Leach, 1815


Nemestrinidae Leach, 1815



Eremoneura Empidoidea

Atelestidae Hennig, 1970


Brachystomatidae Sinclair & Cumming, 2006


Dolichopodidae Latreille, 1809


Empididae Latreille, 1804


Homalocnemiidae Collin, 1928


Hybotidae Fallén, 1816


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Cyclorrapha Schizophora Calyptratae Hippoboscoidea

Glossinidae Theobald, 1903


Hippoboscidae Samouelle, 1819


Nycteribiidae Samouelle, 1819


Streblidae Kolenati, 1863


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Muscoidea

Anthomyiidae Latreille, 1829


Fanniidae Schnabl & Dziedzicki, 1911


Muscidae Latreille, 1802


Scathophagidae Robineau-Desvoidy, 1830


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Oestroidea

Calliphoridae Brauer & Bergenstamm, 1889


Mesembrinellidae Shannon, 1926


Mystacinobiidae Holloway, 1976


Oestridae Leach, 1815


Rhiniidae Brauer & Bergenstamm, 1889


Rhinophoridae Robineau-Desvoidy, 1863


Sarcophagidae Macquart, 1834


Tachinidae Robineau-Desvoidy, 1830


Ulurumyiidae Michelsen & Pape, 2017


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Acalyptratae Carnoidea

Acartophthalmidae Czerny, 1928


Australimyzidae Griffiths, 1972


Braulidae Egger, 1853


Canacidae Jones, 1906


Carnidae Newman, 1834


Chloropidae Rondani, 1856


Cryptochetidae Brues & Melander, 1932


Inbiomyiidae Buck, 2006


Milichiidae Schiner, 1862


Tethinidae Hendel, 1916


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Conopoidea

Conopidae Stephens, 1912



Diopsoidea

Diopsidae Bigot, 1852


Gobryidae McAlpine, 1997


Megamerinidae Hendel, 1913


Nothybidae Frey, 1927


Psilidae Macquart, 1835


Somatiidae Hendel, 1935


Strongylophthalmyiidae Hennig, 1940


Syringogastridae Prado, 1969


Tanypezidae Andersen, 1876


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Ephydroidea

Camillidae Frey, 1921


Curtonotidae Enderlein, 1914


Diastatidae Hendel, 1917


Drosophilidae Rondani, 1856


Ephydridae Zetterstedt, 1837


Mormotomyiidae Austen, 1936


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Lauxanioidea

Celyphidae Bigot, 1852


Chamaemyiidae Hendel, 1910


Cremifaniidae McAlpine, 1963


Lauxaniidae Macquart, 1835


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Nerioidea

Cypselosomatidae Hendel, 1931


Micropezidae Desmarest, 1860


Neriidae Westwood, 1840


Pseudopomyzidae McAlpine, 1966


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Opomyzoidea

Agromyzidae Fallén, 1810


Anthomyzidae Czerny, 1903


Asteiidae Rondani, 1856


Aulacigastridae Duda, 1924


Clusiidae Handlirsch, 1884


Fergusoninidae


Marginidae McAlpine, 1991


Neminidae Freidberg, 1994


Neurochaetidae McAlpine, 1978


Odiniidae Hendel, 1920


Opomyzidae Fallén, 1820


Periscelididae Oldenberg, 1914


Teratomyzidae Colless & McAlpine, 1970


Xenasteiidae Hardy, 1980


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Sciomyzoidea

Coelopidae Hendel, 1910


Dryomyzidae Schiner, 1862


Helcomyzidae Malloch, 1933


Helosciomyzidae Steyskal, 1965


Heterocheilidae McAlpine, 1991


Huttoninidae Steyskal, 1965


Natalimyzidae Barraclough & McAlpine, 2006


Phaeomyiidae Verbeke, 1950


Ropalomeridae Linder, 1930


Sciomyzidae Fallén, 1820


Sepsidae Walker, 1833


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Sphaeroceroidea

Chyromyidae Hendel, 1916


Heleomyzidae Fallen, 1820


Nannodastiidae Papp, 1980


Sphaeroceridae Macquart, 1835


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Tephritoidea

Ctenostylidae Bigot, 1882


Lonchaeidae Loew, 1861


Pallopteridae Loew, 1862


Piophilidae Macquart, 1835


Platystomatidae Schiner, 1862


Pyrgotidae Schiner, 1868


Richardiidae Loew, 1868


Tachiniscidae Kertész, 1903


Tephritidae Macquart, 1835


Ulidiidae Macquart, 1835


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Aschiza Platypezoidea

Ironomyiidae McAlpine & Martin, 1966


Lonchopteridae Curtis, 1839


Opetiidae Rondani 1856


Phoridae Curtis, 1833


Platypezidae Walker, 1834


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Syrphoidea

Pipunculidae Walker, 1834


Syrphidae Samouelle, 1819






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Stratiomyomorpha Stratiomyoidea

Panthophthalmidae Bigot, 1882


Stratiomyidae Latreille, 1802


Xylomyidae Verrall, 1901


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Tabanomorpha Tabanoidea

Athericidae Stuckenberg, 1973


Austroleptidae Nagatomi, 1982


Oreoleptidae Zloty, Sinclair & Pritchar, 2005


Rhagionidae Latreille, 1802


Spaniidae Nagatomi, 1975


Tabanidae Latreille, 1802


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Vermileonoidea

Vermileonidae Nagatomi, 1975




Xylophagomorpha Xylophagoidea

Xylophagidae Fallén, 1810




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Dipterensammlungen

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Dipteren-Sammlung, Stift Admont

Stift Admont: Die Dipteren-Sammlung von Pater Gabriel Strobl (1846–1925) im Naturhistorischen Museum des Stiftes Admont (Steiermark, Österreich) zählt mit ihren etwa 80.000 aufbewahrten Exemplaren und ca. 7500 verschiedenen Arten zu den bedeutenden Fliegen-Kollektionen in Europa. Die Dipterensammlung des Senckenberg Deutschen Entomologischen Institutes umfasst ca. 855.000 Exemplare in 19.200 Arten.[3]

Das Naturhistorische Museum Wien hat eine Dipterensammlung mit etwa 800.000 Exemplaren.[4] Die Zoologische Staatssammlung München hat eine Dipterensammlung mit ca. 12.500 determinierten Arten.[5]

Das Natural History Museum of Denmark hat eine Sammlung mit etwa 150.000 Exemplaren mit besonderem Fokus auf westpaläarktische Brachycera.[6] Das Biological Museum der Universität Lund führt eine bedeutende Entomologische Sammlung die eine Dipteren Sparte enthält. Das Natural History Museum in London hat eine sehr bedeutende Sammlung mit 2,5 Millionen Exemplaren.[7] Das Muséum national d’histoire naturelle in Paris hat eine sehr bedeutende Dipterensammlung mit etwa 2,5 Millionen Exemplaren in ca. 30.000 Arten.[8] Das Naturalis Biodiversity Center in Leiden unterhält eine bedeutende Entomologische Sammlung mit einer Dipteren Sparte. Das CeNak in Hamburg beherbergt eine Dipterensammlung mit 2218 Arten, darunter 1784 Brachyceren.[9]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Sarcophaga crassipalpis Macquart - a flesh fly. Abgerufen am 28. August 2021.
  2. Ilka Lehnen-Beyel: Gute Haftbedingungen für Fliegen, Bild der Wissenschaft, vom 6. Oktober 2004
  3. Diptera Seite des SDEI. Abgerufen am 12. Juni 2018.
  4. Diptera Sammlung Seite des NHM Wien. Abgerufen am 12. Juni 2018.
  5. Sammlungsbestände der Sektion Diptera Seite der Zoologische Staatssammlung München. Abgerufen am 12. Juni 2018.
  6. Diptera Collection Seite des Natural History Museum of Denmark. Abgerufen am 12. Juni 2018.
  7. Diptera collections Seite des Natural History Museum. Abgerufen am 12. Juni 2018.
  8. Diptera Seite des Muséum national d’histoire naturelle. Abgerufen am 12. Juni 2018.
  9. Die Entomologischen Sammlungen des Zoologischen Staatsinstituts und Zoologischen Museums Hamburg Weidner 1969
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Fliegen: Brief Summary ( German )

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Die Fliegen (Brachycera) bilden neben den Mücken (Nematocera) eine von zwei Unterordnungen der Zweiflügler (Diptera). Innerhalb der Fliegen gibt es zahlreiche Familien.

Nach der Art, wie die Fliegen aus ihren Puppen schlüpfen, gliedert man sie in die Untergruppen der Spaltschlüpfer (Orthorrhapha) und Deckelschlüpfer (Cyclorrhapha). Die Spaltschlüpfer schlüpfen durch einen Längsspalt oder T-förmigen Spalt aus ihren Mumienpuppen. Die Deckelschlüpfer sprengen mit ihrer Stirnblase den Deckel ihrer Tönnchenpuppe ab.

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